Die Magie des Gedichtes

Mal zerbrechlich und mal hart,
dein Antlitz, das Leben um sich schart.
Wohlig glänzend, dein Äußeres,
goldig leuchtend, was Besonderes.

Oh, dein einzigartiger Geruch,
der weltweit seinesgleichen sucht.
Dein atemberaubend natürlicher Duft,
er dringt berauschend durch die Luft.

Man trifft dich an so manchem Fleck,
ob draußen, drinnen, im Licht oder versteckt.
Nicht umsonst findet man dich weit und breit,
durch dich entsteht Freiheit, Wachstum und auch Zeit.

Auch wenn deine Vielfalt stets anstieg,
du bleibst für mich garantiert unik.
Es gibt auch Leute, die würden dich gerne missen,
doch ginge es ihnen dann auch beschissen.

Ist es nicht erstaunlich, wie man mit einem Gedicht sogar "Scheiße" schönreden kann?

21.11.08 14:53

bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


zankapfel / Website (21.11.08 14:58)
Ist das geil!!! ;D
Herrlich und wenn man weiß, worum es geht und es dann noch einmal liest, sieht man es mit ganz anderen Augen!!

*Kusshand zuwerf*
Grandios!!!


Julia (25.11.08 11:22)
schön <3